5 Tipps für das perfekte Trauzeugin-Kleid

Klar, auf einer Hochzeit steht die Braut im Vordergrund, doch auch die Trauzeugin braucht ein Kleid – und zwar ein ganz besonderes. Kurz, lang, hell, dunkel, schlicht oder pompös: Die Auswahl an Kleidern für die Trauzeugin ist groß. Da wird die Jagd nach dem perfekten Trauzeugin-Kleid leicht zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Welches Outfit passt zu mir und vor allem zum Anlass? Hier ein paar Entscheidungshilfen:

1. Brautjungfern- oder Trauzeugin-Kleid auswählen

Wenn die Braut sich Brautjungfern wünscht, so ist es Tradition, dass alle das gleiche oder zumindest ein ähnliches Kleid tragen. Das gilt auch für die Trauzeugin. Sollen es einheitliche Outfits sein, wird die Braut wahrscheinlich eine Farbe auswählen, die zum Farbthema der Hochzeit passt. Oder aber sie überlässt die Entscheidung Dir. In diesem Fall wählst Du am besten ein Kleid aus, das möglichst nicht nur Dir, sondern auch den Brautjungfern steht. Achtung bei Farben wie Gelb, Nude- oder Sandtönen: Diese Nuancen lassen sehr viele Menschen alt aussehen.

 

2. Farbe fürs Trauzeugin-Kleid geschickt wählen

Bei der Farbe des Kleides gibt es einige No-gos –allen voran das Offensichtliche: Weiß. Dies ist die Farbe der Braut. Jemand, der auf einer Hochzeit in einem weißen Kleid erscheint, ist sicher zum letzten Mal vom Brautpaar eingeladen worden. Greife aber auch auf weißähnliche Farbtöne wie Elfenbein, Eierschale, Beige, Creme oder ganz zartes Rosé nur in Absprache mit der Braut zurück. Eine Trauzeugin im roten Kleid? Manche glauben, dass Gäste in roten Kleidern provozieren wollen, weil es die Farbe der Sünde ist. Solange Du jedoch nicht die Ex-Geliebte des Bräutigams bist (ein weiterer Volksglaube) kannst Du Rot sicherlich tragen. Schwarz ist ein Klassiker im Kleiderschrank. Als Trauzeugin-Kleid geht Schwarz, solange es nicht nach Trauer aussieht.

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